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Am Samstag, den 11. Oktober, war M- Tec wieder einmal
durch bekannte Gesichter erfolgreich vertreten. |
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| Im Warm Up konnte der amtierende Meister der SeniorMax- Klasse Andre Huber sein Können und seinen Speed unter Beweis stellen. Doch schon im Qualifying traten ungewöhnliche und zugleich nicht erklärbare Motorprobleme ein, die man auch im Laufe des Renntages nicht mehr in den Griff bekam und man musste sich mit dem 3. Rang zufrieden geben. Mit mangelnder Motorleistung bestritt er nun die folgenden Heats, in den er die meisten Führungsrunde innehielt, leider aber seine Führungen gegen Rennmitte aufgeben musste aufgrund der bekannten Probleme. Im Prefinale langte es für die 3. Position, die eine gute Ausgangsbasis fürs Finale darstellte. Voller Motivation ging Huber ins Finale, daraus resultierten viele Runden an der Spitze des Feldes, jedoch musste er sich erneut der Technik geschlagen geben und beendete das Finale 2. | ||
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| Zum ersten Mal
vertrat auch ein "Neuling" der Rotax- Szene die M- TEC- Farben.
Bekannt aus der Schaltkart- Szene, setzte sich Klaus Geilshausen zum ersten
Mal in ein Rotax- Kart und ging in der DD2- Klasse an den Start. Bereits
bei seinem ersten Auftritt erreichte er den Platz 4 im Warm up bzw. Rang
5 im Zeittraining. Ohne Heats ging es in dieser Klasse von dieser Position
direkt ins Prefinale, wo sich Geilhausen sogar auf den 4. Rang verbessern
konnte. Im Finale lief zunächst auch alles nach Plan, allerdings musste
sich Klaus einem weiteren erfahrenen Piloten in der Rotax- Szene geschlagen
geben und errang bei seinem Rotax- Debut den hervorragenden 5. Platz. |
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| Abends erfolgte
sowohl die Siegerehrung für die ROTAX MAX MASTERS, als auch für
die Meister der ROTAX MAX CHALLENGE 2008. Mit Andre Huber und Alexander
Voll, der Meister und der Drittplatzierte der SeniorMax- Meisterschaft,
sowie mit Daniel Hoppe( Dritter der JuniorMax- Cup- Wertung) und Bela Szilagyi
( Vizemeister der DD2) hatte M- TEC gleich vier Piloten, die in der Meisterschaftsehrung
Pokale abstaubten. Am Sonntag, den 12. Oktober, stellte M-TEC seine komplette Rennflotte zum Testen zur Verfügung, was von den Kunden sehr gut angenommen wurde, wodurch viele Testkilometer mit den M- Tec- Chassis zurückgelegt wurden. |
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