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M-Tec Team Holland erreicht Poleposition und Tagessieg
in der Klasse DD2 bei der Holländischen RMC
Am vergangenem Wochenende fand schon das fünfte
Rennen der Holländischen Rotax Max Challenge statt. Nach mehreren
Podiumsplätzen in dieser Saison war das oberste Treppchen das Ziel
des M-Tec Teams Holland(TKT).
Schon zu Beginn des Renntages lief alles wie erwartet,
mit der Bestzeit im freien Training und der Polposition fürs Rennen
war Fahrer Bart Nuy sehr zufrieden und voller Zuversicht fürs erste
Rennen.
Nach einem Blitzstart war er nach einer Runde schon drei Sekunden vor
den Verfolgern, darunter auch der Rotax Master Weltmeister Dennis Kroes.
Nach einem fantastischen Rennen überquerte Bart als erster das Ziel
und fuhr damit seinen ersten Sieg auf M-Tec ein.
Im zweiten Rennen befand sich Bart im Feld mit 36 Startern souverän
an zweiter Stelle und der direkte Gegner Kroes vier Plätze dahinter.
Aber dann schlug der Pechteufel zu: Zwei Runden vor Rennende brach die
Schaltmechanik am motor und Bart konnte nicht mehr schalten und musste
mit dem ersten Gang vorlieb nehmen. Mit laut überdrehendem Motor
musste Bart die letzten zwei Runden absolvieren und leider Kroes in der
letzten Kurve vor dem Ziel vorbeiziehen lassen.
Dank seiner Poleposition und dem Sieg im ersten Rennen gewann Bart die
Tageswertung und erbeutete volle Punktzahl für die Meisterschaft.
Im ersten Rennen mit dem neuen M-Tec 101-Chassis, welches
speziell für die Holländische, Belgische und Britische MiniMax
Klasse entwickelt wurde,erreichte das M-Tec Team Holland zufriedendstellende
Ergebnisse.
M-Tec Holland-Fahrer Sam Schipper, der sein neues Chassis Samstag Morgen
das erste Mal auf der Strecke bewegte, war schon nach dem ersten Turn
zufrieden mit der gutmütigkeit seines Chassis. Obwohl er im zweiten
Turn schon eine Achse und zwei Achsschenkel nach einem Unfall wechseln
musste, stand Sam am Ende des Tages doch mit der achtschnellsten Zeit
auf der Liste. Sonntag Morgen (nach einer Regennacht und geändertes
Griplevel) fiel Sam zurück an die 20. Stelle des Feldes. Sam kam
mit mehr Grip, wie am Vortag, besser zurecht als mit der Strecke ohne
Grip. Sein Schrauber entschied sich beim "Umschrauben" für
die falsche Richtung, Platz 29 war das Ergebnis dieses Fehlers im Zeittraining.Nach
dem Zeittraing wurde alles wieder auf das Samstag-nachmittag-Setup umgebaut,
da schon wieder viel Gummi auf der Strecke war. In ersten Rennen kam Sam
nach der ersten Runde als 36. wieder bei Start-Ziel vorbei, da er eine
Kollision mit einem Gegner hatte. Aber durch Kampfgeist und schnelle Rundenzeiten
arbeitete er sich bis auf Platz 24 bis zum Ziel nach vorne. Im zweiten
Rennen war Sam erneut in einem Unfall verwickelt und kam als 27. wieder.
Aber wieder gab er nicht auf und erreichte durch schnelle Rundenzeiten
(viertbeste Zeit des Feldes) noch Rang 17, was ohne vorige Testarbeiten
ein passables Ergebnis darstellte, zudem die viertbeste Zeit sehr zufiedenstellend
war!
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