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Am vergangenen Wochenende fand der Auftakt der
Holländischen RMC statt. |
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| Am Donnerstag
vor dem Rennen wurde er von Raymond Lansink angerufen und gefragt,ob er
das erste Rennen in Holland auf M- Tec fahren wolle, daraufhin bauten Rene
Schippers und Raymond an einem Abend ein neues M- Tec- Chassis auf und bauten
einen guten Rennmotor zusammen. Freitag Mittag um 12 Uhr hatte man die erste Möglichkeit, die ersten Runden auf der Kartbahn Berghem zu drehen. Anfangs merkte man, dass es Chris sehr schwer fiel, wieder in seinen gewohnten Rhythmus hineinzufinden, da man, wie er sagt, keine Möglichkeit hat, mal zwischendurch auszuruhen oder nachzudenken, wie man es im Autosport hat. Allerdings war er sehr zufrieden mit dem neuen M- Tec-Chassis und nach kleinen Veränderungen in der Abstimmung war er davon überzeugt, dass er mit der Spitze(Ex- Worldfinal-Teilnehmer Mats vd Brand, Niek Vos und Joy van Splunteren) mithalten kann. Am Renntag regnete es in Strömen, im freien Training behielt man aber die Trocken- Abstimmung bei, da die Wettervorhersage angab, dass es bis zum Zeittraining wieder abtrocknen sollte. Mit diesem kleinen Handikap gelang es Chris sogar noch den Platz 5 von 36 Fahrern zu erreichen! Im Zeittraining setzte Chris noch eins drauf: Rang 2 war das Ergebnis und damit ein Startplatz in der ersten Reihe, welchen er mit seinem Mechaniker Bas van Kuppenfeld wie einen Sieg feierte. Im ersten Lauf schaffte es Chris direkt in der ersten Kurve, den Führenden zu überholen und fuhr dem Feld innerhalb von drei Runden ganze 4 Sekunden davon. Kurz darauf erwischte ihn aber der Defekt- Teufel: Er hörte ein Klick und daraufhin fing sein Sitz an zu vibrieren, aufgrund eines kaputten Getrieberades. Der Motor überhitze auf 80 Grad, was sich auch durch das Wegreißen des Klebebandes am Kühler nicht verbessern ließ. Durch die mangelnde Motorleistung, schafften es die Kontrahenten Runde für Runde aufzuholen und Chris musste sich schließlich mit Platz 4 zufrieden geben. Mit repariertem Getriebe begann Chris das zweite Rennen und befand sich schon nach dem Start auf der 2. Position und konnte seinem Vordermann locker folgen. Aber kurz danach wurde Chris vor dem Rennleiter abgeschossen, was mit einer verbogenen Vorderrad- Aufhängung und damit das Ausscheiden in diesem Rennen bedeutete. Obwohl das Glück nicht ganz auf der Seite von Chris Maliepaard war, war man sehr mit der Leistung von Fahrer und dem M- Tec- Chassis zufrieden. Die Performance blieb auch anderen nicht unentdeckt und so kamen einige Anfragen, um das Chassis zu testen. Vergangenen Montag konnte man Chris und das Team M- Tec Holland im Fernsehen sehen, wo Chris ein Interview über die kommende Formel- Saison gab. Am 3. Mai findet ein Lauf zur Holländischen
RMC in Kerpen statt, sollten u.a. auch deutsche Fahrer Interesse haben,
dort zu starten, bietet M- Tec Holland/ TKT- Karting noch Startplätze
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