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| - extrem hohe Standzeiten - geringer Wartungsaufwand - hohe Kostenersparnis - problemlose Nachrüstbarkeit - RMC-Zulassung |
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Zur Einführung gibt es für alle ROTAX-Kunden bis 30.04.09 einen Treue-Rabatt von 25% auf den regulären Verkaufspreis. |
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| Die zur Umrüstung erforderlichen Komponenten werden in zwei Retrofit-Kits (für den MiniMAX, JuniorMAX, MAX bzw. den MAX-DD2) angeboten und sind ab Mitte Dezember 2008 verfügbar. | |||
| Die Ausführung für
MiniMAX, JuniorMAX und MAX besteht aus folgenden Komponenten. Pos. Art.Nr. Bezeichnung 1 434840 Starterkranz 2 659902 Kupplungsscheibe 3 840036 Imbusschraube M6x12 4 659930 Kupplungstrommel 5 234436 Ausgleichsrad 27 Z 7 277364 Haltevorrichtung Ritzel 6 281720 Retrofit Kit MAX ( Aktionspreis 187,40€ ) Das Retrofit Kit 281720 beinhaltet die Positionen 1, 2, 3 (3x), 4 und 5 (2x). Die Haltevorrichtung 7 wird zur Montage des Ritzels benötigt und muss separat bestellt werden. Alle anderen Teile der alten Kupplung wie Ritzel, Keil, Muttern, Anlaufscheiben, Lager, Lagerhülse, etc. passen nach wie vor. Die Kupplung wird wie bisher trocken (also
nicht im Ölbad) betrieben. Da sie weniger bewegte Masse aufweist,
wirken auf die Ausgleichsräder beim Beschleunigen und Verzögern
höhere Kräfte. Es ist daher Pflicht beim Umstieg auf die neue
Kupplung auch die neuen Ausgleichräder zu montieren. Außerdem
muss das Ausgleichsgetriebe mit 100ml Öl (SAE30) befüllt werden
statt bisher 50ml. Die Ausführung für den MAX-DD2 besteht aus folgenden Komponenten: Pos Art.Nr. Bezeichnung Das Retrofit Kit 281722 beinhaltet die Positionen 1, 2, 3 (3x), 4, 5, 6 und 7. Eventuell benötigte Zusatz-Übersetzungen müssen separat bestellt werden. Kupplungstrommel und Primärrad sind jetzt ein einziges Teil. Alle anderen Teile der alten Kupplung wie Sekundärrad, Keil, Muttern, Anlaufscheiben, Lager, etc. passen nach wie vor. Die Kupplung wird wie bisher nass (also
im Ölbad) betrieben. Da sie weniger bewegte Masse aufweist, wirken
auf die Ausgleichsräder und das Getriebe beim Beschleunigen und Verzögern
höhere Kräfte. Es ist daher peinlichst darauf zu achten, dass
die Anzugsmomente des Antriebsflansches auf der Achswelle korrekt sind.
Außerdem muss das neue Ausgleichsrad montiert werden. |
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