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Das Freie Training am Samstag verlief vielversprechend: "So schnell war ich in Kerpen noch nie - Ich bin zum ersten Mal unter 43 Sekunden geblieben", so Geilhausen. Auch im Zeittraining war der Windecker schnell unterwegs, allerdings passierte ihm auf seiner schnellsten Runde, kurz vor dem Ende der Session, ein Fehler. "Ich habe mich verbremst und bin in das Kiesbett gerutscht. Anschließend bin ich mit schmutzigen Reifen sofort runter von der Strecke gefahren." Durch dieses Missgeschick ließ sich Geilhausen aber nicht irritieren und etablierte sich in beiden Vorläufen in den Top-Ten auf dem neunten Platz. Das bedeutete für ihn den 13 Startplatz im Sprint, welchen er bis ins Ziel um drei Plätze auf Rang zehn verbesserte. Im Finale gelang dem M-Tec-Piloten direkt nach dem Start eine kleine Sensation: In der ersten Kurve überholte er bereits fünf Kontrahenten und setzte sich in der Spitzengruppe fest. "Ich hatte einen sehr guten Start. Es hat einfach gepasst und ich freue mich, dass ich den fünften Platz halten konnte", sagte Geilhausen nach dem Rennen. Die Zielflagge sah er rund eineinhalb Sekunden nach dem amtierenden KZ2-Europameister Tony Lavanant auf Position vier. Sein letztes Rennen in diesem Jahr bestreitet
Klaus Geilhausen voraussichtlich am ersten Novemberwochenende beim DSW-Herbstpokal
in Hahn. |
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