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Mittlerweile bestritt das Team unter Leitung von Harald Müller das zweite Rennen im Rahmen der GLP Nürburgring-Nordschleife. Schwerpunkt bei dieser Teilnahme ist es, die Nordschleife unter Rennbedingungen kennenzulernen. Vergangen Samstag vertraten M-Tec-Fahrer Carsten Müller und Bianca Litz, mit der Carsten schon in frühen Jahren zusammen Langstreckenrennen im Honda Viertaktkart bestritt. Carsten musste feststellen, dass es sehr schwierig ist, die Nordschleife kennenzulernen, da es nicht wie beim Kartrennen reicht, die Strecke 10x zu befahren, um sie halbwegs zu kennen. Hier muss man, glaube wir 100 x drüber fahren um halbwegs zu behaupten, dass man die Nordschleife kenne. Beim ersten Rennen am 30.Mai, zusammen mit Christian Stock musste man erkennen, dass eine Serienkupplung der Nordschleife nicht gewachsen ist. Die letzten vier Runden mussten die Fahrer ohne Kupplung bestreiten. Für das zweite Rennen am 20.06. wurde eine verstärkte Kupplung, sowie ein besseres, für die Nordschleife abgestimmtes Fahrwerk eingebaut. Beim zweiten Rennen konnte Carsten schon, im Gegensatz zum ersten Rennen, bei dem er sich in 12 Minuten-Zeiten bewegte, schon auf Zeiten im Bereich von 10 Minuten steigern. Auch Bianca Litz konnte schon bei ihrem ersten Einsatz mit hohen 11 Minutenzeiten zeigen, dass sie mit dem Auto schnell unterwegs ist. Die Nordschleife macht ungeheuren Spaß, aber wie schon gesagt, nach 2 Rennen und 24 Runden sind wir noch lange nicht an den Zeiten, die unser M-Tec Peugeot 106 S16 fahren könnte. Das nächste Rennen fährt Carsten mit Michael Bohrer, Vizemeister Lupo Cup 2002 und 7-jährige Erfahrung auf der Nordschleife. Michael kann dem Team bestimmt einige wertvolle Tipps bei diesem Rennen geben. Wir sind sehr froh, dass wir das Projekt "vom Kart ins Auto" gewagt haben.