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Junior Cup:

Iris Perey sagte am Samstag zu ihrem Vater, dass sie das Rennen gewinne, wenn es regnen sollte. Und genau das, setzte sie in die Tat um! Im Zeittraining platzierte sie sich auf die 2. Startposition fürs Prefinale. Leider büßte sie einen Platz ein, sodass sie als hervorragende Dritte übers Ziel fuhr. Doch im Finale regnete es in Strömen und so konnte die Regenspezialistin zeigen, was in ihr steckte: Mit einem sagenhaften Vorsprung von fast 10 Sekunden gewann sie das Rennen!

Außerdem waren die Zwillinge Alexander& Christoph Kühlwetter für M- Tec unterwegs. Bei ihrem zweiten Rennwochenende erlangten sie die Positionen 20 und 27 im Zeittraining. Im Prefinale mussten sie jedoch ein wenig zurückstecken und kamen als 23. Und 26. übers Ziel. Doch in ihrem ersten Regenrennen überhaupt zeigten sie ihr Feeling für den Regen und verbesserten sich auf die Positionen 16 und 19.

Max Cup:

Wie auch schon in Wackersdorf, waren die M- Tec- Piloten Maikel Splithoff und Marco Bassendowski heiße Anwärter auf den Sieg und die vorderen Platzierungen. Maikel zeigte im Zeittraining erneut seine gute Perfomance und sicherte sich den 3. Rang, Marco fand sich zu diesem Zeitpunkt noch ein wenig abgeschlagen auf Position 10 wieder. Doch dies sollte sich schon im Prefinale ändern: Schon wenige Meter nach dem Start konnte Marco Plätze gewinnen und sah direkt hinter Maikel (4. Rang) als Fünfter die Zielflagge. Im Finale sah es noch besser aus, da Maikel und Marco sich nach 11 Runden bereits auf den Rängen 2 und 3 wiederfanden. Jedoch in der 12. Runde endete die Duo- Fahrt, da Maikel sein Kart aufgrund einer defekten Kette vorzeitig neben der Stecke abstellen musste
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Max World:

In der Max- World- Klasse gelang M- Tec der Coup des gesamten Tages: Bastian Krapoth, der in dieser Klasse die M- Tec- Farben vertritt, verkündete bereits schon am Sonntag Morgen, dass er sich nicht mit weniger als dem Sieg zufrieden geben werde. Doch es sah zunächst nicht gut aus: Im Zeittraining konnte er nicht eine einzige schnelle Runde hinlegen, da er bereits in der 2. Runde wegen eines Kupplung- Defekts am Streckenrand stand. Durch diesen Rückschlag deprimiert, aber keineswegs demotiviert, sich seiner Stärken und der des M- Tec- Chassis bewusst, ging Bastian als Letztplatzierter an den Start. Durch eine kleine Rangelei befand sich Bastian nach der ersten Kurve für kurze Zeit abseits der Stecke, konnte jedoch das Feld einholen und machte sogar bis zur ersten Überquerung der Start- und Ziel- Linie 2 Plätze gut. Doch das war nicht das Ende seiner hervorragenden Aufholjagd! Das gesamte M- Tec- Team fieberte mit ihm mit und freute sich über jeden Rang den Bastian Kurve um Kurve, Runde für Runde erkämpfte. In dem Regenrennen gelang ihm eine sagenhafte Aufholjagd von Platz 27 auf 3!!!
Doch es ging noch sensationell weiter: Im Finale, vom 3. Platz gestartet, konnte er sich schon im Wald- Abschnitt der Strecke in der ersten Runde an die Spitze setzen und fuhr einen souveränen Sieg mit mehr als 3 Sekunden ein.
Sowohl im Prefinale, als auch im Finale gelang Bastian die absolut schnellste Runde.
Auch Robin Püttmann schien am Rennsonntag vom Pech verfolgt zu sein. Mit Rang 15 im Zeittraining war er nicht zufrieden und wollte im Prefinale in Angriff auf eine bessere Platzierung gehen. Doch es kam anders: Sein Kampfgeist sollte nicht belohnt werden, da er schon in Runde 7 wegen einer defekten Kette ausschied. Im Finale konnte er sich dann von ganz hinten bis auf die 13. Platzierung nach vorne kämpfen, leider fehlten ihm ein paar Runden um noch weiteren Boden gutzumachen, da er schneller war als die, die vor ihm fuhren.



DD2 Cup:

Daniel Hoppe setzte sich über 6 Zehntel im Zeittraining an die Spitze und erzielte dadurch die Poleposition fürs Prefinale. Doch im Renngeschehen musste er sich 2 Kontrahenten geschlagen geben, die einfach an diesem Wochenende schneller zu sein schienen. Doch das war nicht das Ende seines Pechs an diesem Tag: Im Finaler musste er sein Kart leider in Runde 12 abstellen, da er nicht mehr schalten konnte uns dadurch keine Chance hatte, die letzten Runden weiterzufahren.
Neueinsteiger Andre Wirsig fuhr im Zeittraining die neuntbeste Zeit, steigerte sich im Prefinale auf die 5. Position, verlor diese allerdings durch einen kleinen Fahrfehler und musste sich mit der 9. Position zufrieden geben. Im Finale überholte er 2 seiner Kontrahenten und furh einen zufriedenstellenden 7. Rang ein.


"Wir sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen unserer Fahrer, mit 2 Siegen und einigen Plätzen unter den ersten 5, haben wir allen Grund dazu; die Trainingseinheiten der letzten Wochen scheinen sich gelohnt zu haben. Wir freuen uns schon aufs nächste Rennen!", so Manfred Haufe nach dem Renntag.