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Fast das ganze Team war beim 4. Lauf der ROTAX MAX
CHALLENGE vom Pech verfolgt. Insgesamt 2 Kupplungsschäden, 2 Motorschäden,
sowie einen Defekt der Schaltung konnte man verbuchen.
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| JuniorMax/
Cup
Wie auch an den vergangenen Wochenenden zeigte
Marco Bassendowski auch an diesem Wochenende erneut seine gute Performance
und sicherte sich im Zeittraining die 4. Ausgangsposition fürs Prefinale.
Sogleich am Start kassierte er einen Gegner und konnte sich im weiteren
Rennverlauf sogar auf den 2. Rang vorarbeiten. Aber aufgrund von ständigen
Positionswechseln musste er sich bei der Zieleinfahrt mit dem 3. Platz
zufrieden geben. Genauso verlief es auch im Finale, ein Gerangel nach
dem anderen an der Spitze war der Grund dafür, dass Marco seinen
erhofften ersten Sieg nicht einfahren konnte, denn den Speed, das Talent
und den Kampfgeist dazu hat er allemal unter Beweis gestellt und beendete
das Finale auf Rang 5 liegend.
JuniorMax/ World
Nach der tollen Trainingsleistung im Warm Up mit dem
5. Platz, langte es im Qualifying für Philipp Pogoda nur für
Startplatz 10 im Prefinale.
Dort konnte er sich durch sehr schöne Überholmanöver bis
auf 8 vorarbeiten. Machte man sich bereits Hoffnungen, dass seine Pechsträhne
der bisherigen Saison ein Ende hat, wurde man enttäuscht: Im Finale
ging sein Temperament einmal mit ihm durch, da er einen seiner Gegner
unsanft überholte. Dies wurde sofort mit einer 10- Sekunden- Strafe
bestraft, was eine Platzierung ganz am Ende des Feldes bedeutete.
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SeniorMax/ Cup
Daniel Hoppe und Sergej Blum gingen in dieser
Klasse auf Punktejagd.
Lief das Zeittraining für Daniel mit dem 5. Platz halbwegs passabel,
sorgte es für Sergej mit Rang 19. für Unzufriedenheit, denn
auch er auch er konnte die Stärke seines Materials einschätzen.
Doch seine gute Form der vergangenen Rennen konnte er an diesem Wochenende
nicht aufweisen und schied auf der 17. Platzierung mit einer defekten
Kupplung aus. Daniel sorgte aber für Spannung im Team, da er im vorderen
Pulk einen Zweikampf nach dem anderen führte und sich bei der Zieleinfahrt
für den 4. Platz behauptete. Jedoch endete der Finallauf für
Daniel in einem Desaster, hatte er zuvor noch eine Chance auf den Meisterschaftsgewinn,
so waren gleich am Start des Finales alle Träume ausgeträumt
als Daniel auf seinen Vordermann aufstieg und sich nach seiner Landung
auf der Strecke ganz hinten im Feld einreihen musste. Er gab aber nicht
auf und legte trotz krummer Lenkstange eine Aufholjagd bis Rang 12 hin
und behielt diesen auch bis zum Ziel inne und Sergej kam als 21. ins Ziel.
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SeniorMax
/ World
Der zu Beginn des Veranstaltungstages noch Meisterschaftsführende
Andre Huber und sein Teamkollege Alexander Voll nahmen sich an diesem
Wochenende vor, an ihre guten Leistungen der vergangenen Rennen anzuknüpfen
und die Führung auszubauen bzw. sich in der Wertung weiter zu verbessern.
An der Speed und der Form der Beiden sollte es nicht liegen, jedoch hielt
Andre gleich zu Beginn des Sonntags ein Motorschaden im Warm Up auf, wohingegen
Alex wieder einmal beweisen konnte, dass er zu der Spitze gehörte.
Ausgerüstet mit dem Ersatzmotor bestritt Andre das Zeittraining und
erlangte die 6. Ausgangsposition fürs Prefinale. Auch Alex war recht
zufrieden, stellte sein 7. Startrang ebenfalls eine gute Chance dar, um
es am Ende des Tages aufs Podium zu schaffen.
Allerdings verlief der weitere Tagesverlauf nur bei einem der Beiden wie
erhofft: Andre plagte wieder das Pech und musste auf Position 4 liegend,
aufgrund eines Kupplungsschadens, ebenfalls wie sein Teamkollege Sergej
Blum bei der Cup- Klasse, vorzeitig sein Rennen beenden. Alex positionierte
sich souverän im Prefinale auf den 4. Platz. Von dieser Startposition
erreichte Alex als 3. die Zielflagge und somit sein Ziel einem Podiumsplatz
zu ergattern.
Bei Andre hieß es, jetzt nicht aufzugeben, das Beste aus seinem
Pech zu machen, um nicht ganz die Möglichkeit auf den Titelgewinn
in Hahn zu verlieren.
Wie entfesselt rollte er das Feld von hinten auf und musste sich am Ende
des Rennens als 12. zufrieden geben, was aber leider einen deutlichen
Rückschlag seiner bisher sehr guten Saison darstellte.
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DD2 / World
In der "Königsklasse" waren es Bela Szilagyi und Niels
Rose, die das Team an diesem Wochenende vertraten.
Bela als auch Niels erreichten im Qualifying mit den Plätzen 4 und
13 gute Ausgangspositionen in dem mit 25 Fahrern gut besetztem Feld.
Verlief die bisherige Saison für Bela ohne Schaden, musste er zum
ersten Mal sein Kart vor dem Erreichen der Zielflagge, wegen eines Defektes
an der Schaltung, abstellen.
Niels hingegen verbesserte sich durch seine konstanten Rundenzeiten und
erlangte ohne Probleme den 9. Platz im Prefinale. Jedoch plagte ihn im
Finale der zu viele Grip und beendete das Finale als 15.
Bela, der für seinen Kampfwillen und seine hervorragenden Überholungsmanövern
bekannt ist, zeigte im Finale seine Stärke. Runde um Runde kassierte
er einen Kontrahe nten nach dem anderen und nur die Zeit konnte ihn stoppen,
nicht bis ganz nach vorne fahren zu können und sah als Neunter die
Ziellinie.
Teamchef Manfred Haufe zog am Ende, eines für
alle Beteiligten anstrengenden Wochenendes, eine Bilanz:"Alle Fahrer
haben sich mit guten Einzelleistungen präsentiert. Wir konnten immer
den Topspeed mitgehen und jeder Fahrer hätte es absolut verdient
gehabt, ganz vorne mitzufahren. Doch wie das so ist fehlt manchmal das
nötige Glück. Technische Probleme haben uns da einen Strich
durch die Rechnung gemacht."
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