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M-TEC Fahrer dominierten beim ersten Kräftemessen
bei der Blau Weiß Trophy in Wackersdorf
Als Vorbereitung für den 1. Lauf der Rotax
Max Challenge 2008, nahm das M- Tec Racing Team, sowie viele weitere bekannte
Fahrer der RMC an der Blau Weiß Trophy in Wackersdorf teil, um unter
Rennbedingungen ihr Material zu testen.
Unter der Leitung von Jochen Meurer gingen Seweryn ( Tobi) Sczcepanik
, Bela Szilagyi für die DD2; Alexander Voll und Andre Huber für
die Max Senioren und außerdem Marco Bassendowski und Philipp Pogoda
bei den Max Junioren an den Start.
Schon im Freien Training stellte sich heraus, dass das neue M-Tec Chassis
sehr gut funktionierte und man konnte von Anfang an top Zeiten fahren.
Dies bestätigte sich auch im darauf folgendem Zeittraining, das M-
Tec Racing Team konnte die Plätze 1 und 4 in der Klasse DD2 belegen
und auch bei den Max- Senioren war es möglich, die hervorragende
Teamarbeit und Harmonie innerhalb des Teams zu erkennen und es konnten
die bestmöglichen Startpositionen mit den Rängen 1 und 2. erzielt
werden.
Bei den Max Junioren lief es allerdings alles andere als rund, da beide
Fahrer mit Motorproblemen zu kämpfen hatten, sodass das Zeittraining
mit den enttäuschenden 10. und 15. Startplatzierungen endete.
Bei den Rennen lief dann fast alles wie geschmiert, das Chassis arbeitete
hervorragend und die Fahrer konnten ihre Positionen vom Zeittraining sogar
noch verbessern.
In der DD2 Klasse gewann Seweryn (Tobi) mit mehr als einer Geraden Vorsprung
vor dem 2. M-Tec Fahrer Bela Szilagyi, als auch bei den Max Senioren sah
man das gleiche Spiel: Alexander Voll gewann mit deutlichen Vorsprung
vor dem 2. M-Tec Fahrer Andre Huber.
Allerdings waren die Junioren an diesem Wochenende weiterhin vom Pech
verfolgt, Philipp Pogoda schied im 1. Rennen mit defekter Kupplung aus
dem Rennen und Marco Bassendowki kam gleich in der ersten Runde in ein
Gedränge und musste wegen einem Schaden am Kart das Rennen beenden.
Und auch im 2. Rennen war von dem nötigen Glück nichts zu spüren:
Philipp Pogoda kam von der Strecke ab und musste das Rennen vorzeitig
beenden. Marco hingegen, der von ganz hinten in der Startaufstellung sein
Rennen beginnen musste, startete einen tolle Aufholjagt und erreichte
noch den 15. Rang.
Jochen Meurer, sowie Manfred Haufe waren mit der Leistung und der Motivation
ihrer Fahrer mehr als zufrieden und stolz auf die Dominanz, die das Team
an diesem Wochenende gezeigt hat.
Das Resumé für dieses Wochenende kann man ganz einfach ziehen:
Tolle Teamarbeit sorgte für ein fast perfektes Wochenende!
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