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Mini Cup
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| Junior World Julian Wagner und Kevin Kemmling starteten im Prefinale aus Reihe drei. Während des Rennverlaufs mischten die beiden die Spitze auf, jedoch nach einigen Zweikämpfen sortierten sich die beiden leider wieder auf ihre Startplätze zurück. Doch im Finale konnte sich sowohl Julian als auch Kevin verbessern und landeten auf den Plätzen drei und vier. |
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| Max Cup Den ganzen Rennsonntag hatte Marco Bassendwoski Probleme mit seinem Motor, demnach war mehr als ein sechster Platz im Zeittraining bei Mischbedingungen, da es kurzzeitig geregnet hatte, nicht zu erreichen. Iris Perey, die auf Regenreifen ins Zeittraining startete hatte sich ein wenig verpokert, da die Slickbereifung die eindeutig bessere Wahl gewesen wäre und so nur die neuntschnellste Zeit herausfahren konnte. Mit Motorproblemen konnte Marco immerhin in beiden Rennen Position acht erreichen.Iris verlor beim Prefinal- Start viele Plätze, konnte sich aber sogar bis auf Position sechs nach vorne fahren. Doch in den letzten Kurven wurde sie leider noch von einem Gegner überholt, was Startplatz sieben fürs Finale bedeutete. Aber im Finale setzte sie sich durch und fuhr den Pokalrang fünf nach Hause. |
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| Max World-
mit gemischten Gefühlen
Nach einer tollen Leistung von Simon Wagner im Zeittraining mit Startplatz vier fürs Prefinale, bekam das M-Tec Racing Team auch die Kehrseite zu spüren, da Maikel Splithoff und Patrick Lumma mit den Starträngen 17 und 18 am Sonntag massive Probleme hatten, ihre gewohnt gute Performance zu finden. Im Prefinale trumpfte Simon auf und hatte die Führung inne bis .ja bis er einen kleinen Fehler in einer Kurve begang, zwei Gegner fair überholten und ein dritter meinte, er müsste Simons Rennen unfair frühzeitig beenden, indem er diesen absichtlich in die Wiese drängte. Da dies eine offensichtliche unfaire Aktion war verhängte die Rennleitung eine Zehn-Plätze- Strafe, was natürlich Simons Ausfall und die damit verbundenen Meisterschaftspunkte nicht wettmachen konnte. Von ganz hinten gestartet gelang Simon im Finale der Coup und pflügte förmlich durch seine Überlegenheit FAIR durchs Feld. Leider war nach dem Erreichen der sechsten Position das Rennen zu Ende, wer weiß, zu was Simon noch alles in der Lage gewesen wäre, da er mit über zwei Zehntel die schnellste Rennrunde des Finales fuhr. Maikel und Patrick verbesserten sich beide und erreichten die Plätze 12 und 13 im Prefinale. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an diese beiden Teamkollegen, die frühzeitig erkannten, dass ihr Teamkollege Simon eine Aufholjagd startete und sie ihm den Weg fairerweise frei machten, sodass dieser keine Zeit verlor. Ein Dankeschön an diese tolle Teamleistung! Maikel und Patrick kamen als elfter und 12 über die Zielllinie. |
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DD2 Cup
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