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Team M-Tec Wagner Motorsport knapp am Doppelsieg vorbei
beim 5. Lauf zur Austrian Karting Challenge in Rottal
Leider wieder kein Doppelsieg für die Gebrüder
Wagner auf Ihrer Heimstrecke in Rotthalmünster möglich, obwohl
beide Brüder die schnellsten Rennrunden fuhren und beide den Gesamtsieg
aufgrund ihrer Performance verdient hätten. Aber leider hielten Senior
Simon Wagner erst technische Defekte auf und wurde auf Position eins liegend
in die Wiese bugsiert.
Bericht Junior Julian Wagner Startnr. 546:
In den freien Trainingssitzungen konnte Julian sein Potential wegen abgefahrener
Reifen noch nicht zeigen, doch im Qualifying gab es dann eine Traumrunde
von ihm: 41,289 Sekunden. Und legte damit einen neuen Streckenrekord für
JuniorMax hin!!
Im ersten Rennen lief es auch perfekt: Julian fuhr einen ungefährdeten
Start-Ziel-Sieg mit 1,5 Sekunden Vorsprung ein.
Im zweiten Rennen wurde es etwas enger, jedoch gewann Julian auf M-Tec
den ersten Platz mit vor Stefan Riener, der sonst in Italien in der Klasse
KF schnell unterwegs ist.
Im dritten Rennen kontrollierte Julian vom Start bis zum Ziel seine Verfolger
und fuhr den dritten Sieg ein, diesmal sogar mit zwei Sekunden Vorsprung.
Es gelang ihm nicht nur der Hattrick, sondern auch die schnellste Runde
und damit natürlich den Gesamtsieg auf M-Tec.
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Rennen Senior Simon Wagner Startnr. 641:
Leider stoppten technische Probleme Simon im Qualifying. Druckverlust bei
beiden vorderen Reifen und Platz zwei war das Ergebnis.
Wegen Startplatz zwei, musste Simon von außen starten, was sich in
Rottal als echter Nachteil erwies: beim Start konnte er sich im ersten Rennen
erst als fünfter einreihen, kämpfte sich aber dann eindrucksvoll
auf Position zwei zurück.
Im Rennen zwei machte M-Tec-Pilot Simon Wagner der Kühlwasserverlust
und ein locker gewordener Luftfilter zu schaffen, daher nur Platz drei.
Aber im dritten Rennen durfte Simon innen von Platz drei starten und sogleich
konnte sich Simon an die Position eins setzen. Nachdem sein Hintermann keinen
Weg mit fairen Mitteln an ihm vorbei fand, schoss dieser am Ende der langen
Geraden einfach brutal ab, beide Karts verhakten sich und rodelten in die
Wiese. In diesem Rennen war für Simon Wagner nur noch Position elf
möglich, als Entschädigung gab es die schnellste Rennrunde und
Gesamtplatz vier.
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