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Und schon zu Beginn des Prefinales stellte sich heraus, dass es nicht möglich war, die Zeittrainings-Sitzung mit dem eingesetzten Trainingsmotor zu bestätigen und man musste sich mit dem dritten Rang zufrieden geben. Klaus Geilhausen konnte einen Platz gutmachen und beendete hinter seinem Chassis-Kollege das Rennen auf Rang vier . Nadine Kluth beklagte sich nach ein paar Runden über extreme Rückenschmerzen und musste ihr Rennen bereits nach acht Runden beenden. Aufgrund der anhaltenden Beschwerden startete sie auch nicht mehr im darauf folgenden Finale. Währenddessen liefen Alexander und Klaus wie auch schon im Prefinale auf den Plätzen drei und vier ins Ziel ein.
Alexander Schmitz: "Das Chassis lag großartig! Wenn ich keinen Schaden an meinem Rennmotor gehabt hätte, hätte ich mit diesem meine Pole behalten können und ich hätte es vielleicht geschafft, den Bahnrekord zu brechen, so wohlgefühlt hab ich mich in dem Kart!"